Jake Schneider (DE/YL-Yiddishland; jiddische Poesie, Übersetzung, Kulturmanagement, Forschung)
ist ein in Berlin lebender jiddischer Dichter, Übersetzer, Kulturveranstalter und unabhängiger Forscher.
Er ist Gründungsmitglied des jiddischsprachigen Berliner Vereins Shmues un Vayn und Initiator von Yidish-Hoyz, dem Jiddisch-Immersionsprogramm beim Yiddish Summer Weimar (YSW).
Zusammen mit Adrien Smith ist er Mitbegründer von The New Zamlers, einer Initiative, die Methoden der Oral History mit der jiddischen Tradition verbindet, Amateur-zamlers zu rekrutieren, um das jiddische Leben für das Archiv zu dokumentieren.
Jake ist auch als Verleger und Herausgeber von jiddischen Zines und Chapbooks tätig, darunter die zeitgenössische Gedichtsammlung Lokshn un Lebn, die während des YSW erschienen ist. Seine jiddischen Gedichte sind in Publikationen wie Forverts, Afn Shvel und Yiddishland erschienen und wurden in sieben Sprachen übersetzt.
Er hält Vorträge und führt Spaziergänge zur jiddischen Kultur und Geschichte in Berlin, teilweise inspiriert vom Flaneur-Dichter A. N. Stencl, dessen Memoiren er ins Englische übersetzt.
>> Instagram: @jakeausdemschneider
>> Yidish-Hoyz (YSW)
>> The New Zamlers (Yiddish Oral Histories)
>> Manchester Yiddish Residency 2024, Manchester Metropolitan University
(Video: Jake Schneider ab 11:21)
Foto: Arndt Beck
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