Festivalwoche | Übersicht
Samstag, 1. August - Samstag, 8. August 2026

Yiddish Wo:men – Eine andere Geschichte der Moderne

Lasst uns die talentierten, inspirierenden, visionären, unkonventionellen und provokativen Frauen der jiddischen Kultur feiern! Kommt und taucht ein in eine Woche voller Leben und Kreativität! 

Trefft die ideenreichsten jiddischen Künstler*innen und Kulturaktivist*innen in einer atemberaubenden Woche! Ihr könnt drei Uraufführungen neuer Projekten erleben, daneben Doppelkonzerte, eine beeindruckende Auswahl an Mini-Workshops und Jam-Sessions. Vor allem aber gibt es gute Gemeinschaft, Lachen und Energie überall!

Worum geht es beim diesjährigen Thema? Seit den Anfängen des Jiddischen im Mittelalter haben Frauen die jiddische Kultur geprägt. Durch die Jahrhunderte waren ihre Vorlieben, Interessen und Bedürfnisse stets Motoren der Entwicklung. Veränderungen geschahen Frauen nicht einfach, sie selbst waren treibende Kräfte, die jiddische Kultur in die Moderne führten. Doch wie wir alle wissen, wurden ihre Leistungen und Talente oft weder gewürdigt noch anerkannt. Vielmehr wurden sie aus der Geschichte ausgeblendet. 

Während der Festivalwoche präsentieren wir Weltpremieren und Projekte, die die Welt jiddisch-sprachiger Frauen vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert miteinander verbinden. 

Die Projekte der Festivalwoche werden großzügig von der Kulturstiftung des Bundes unterstützt. Konzipiert wurden sie durch unsere Gastkuratorin Dr. Diana Matut.

Die Projekte

Togbukh
Rose Shoshana Kahan  Eine jiddische Geschichte aus Shanghai

Musikalisches Ein-Frau-Theaterstück

Libretto von Dr. Diana Matut
Musik von Dr. Alan Bern
In der Titelrolle: Leila Schütz

Vorstellungen:
So., 2.8.2026: Premiere
Do., 6.8.2026: 2. Vorstellung

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Her:Kol – Liedkulturen jiddischer Frauen
Neue Vertonungen jiddischer Frauenlyrik durch zeitgenössische Komponistinnen und Sängerinnen

Konzerte
Sa., 8.8.2026: Premiere

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Yiddish Wo:men and the Story of the Book:
A Different Path to Modernity
Eine Online-Ausstellung über die Beziehung jüdischer Frauen zur Literatur und zum Medium Buch vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert.

Kuratiert von Alma Roggenbuck & Dr. Diana Matut
Design von Eyal Davidovitch
Jiddische Kalligraphie von Ella Ponizovsky Bergelson

Veranstaltungen
Sa., 1.8.2026: Projektpräsentation und Ausstellungseröffnung in der OMA

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Alle drei Projekte werden während der Festivalwoche ihre Premieren bzw. Eröffnung feiern.

Das Thema

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Tagesprogramm

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