Alma Roggenbuck (DE; Kulturaktivistin, Forscherin, Künstlerin)

ist eine Kulturaktivistin, die sich für die Stärkung marginalisierter Gemeinschaften durch Kunst, Kultur und Forschung einsetzt.

Alma hat weltweit Jiddisch studiert, von Jerusalem bis Massachusetts, gründete 2020 Generation J, eine jiddische Kulturgemeinschaft für junge Wissenschaftler*innen und Künstler*innen, und unterrichtet derzeit Jiddisch am Paideia-Institut für Jüdische Studien in Stockholm.

Sie war Mitbegründerin alternativer jüdischer Gemeinschaften in Leipzig und Halle, die säkulare, queere und vielfältige jüdische Stimmen unterstützen.

Als Forscherin hat Alma Publikationen zu Transgeschichte und antirassistischen Gedenkpraktiken veröffentlicht und historische jüdische Gesetzestexte aus dem Jiddischen der Frühen Neuzeit übersetzt. Sie war als Redaktionsassistentin für das European Journal for Jewish Studies tätig und war Projektmanagerin für TEKİEZ, ein lebendiges Denkmal für Opfer rassistischer und antisemitischer Gewalt.

Sie hat kürzlich das einjährige Programm des Paideia Institute abgeschlossen und setzt ihr Studium mit einem Master an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg fort.

Sie ist auch Theaterkünstlerin und arbeitet derzeit an einem internationalen Performance-Projekt rund um queere Geschichte.

>> Instagram: @generationj_

>> Instagram : @projectbiov

 

Dieses Jahr beim YSW:

>> Projektpräsentation Women of the Book und Yiddish Visual Arts

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